In jüngster Zeit werden Verbraucher immer wieder mit unerwünschten Abonnementverträgen und Rechnungen für angeblich im Internet abgeschlossene Verträge konfrontiert.
Besucht wurden dabei zumeist Webseiten, die mit einem auf den ersten Blick kostenlosen Angebot, z.B. zum Download von Songtexten, Hausaufgaben oder dem Versenden von SMS oder Testergebnissen aufwarten. Für den Verbraucher ist es jedoch häufig nicht erkennbar, ob es sich um kostenlose Angebote handelt oder um kostenpflichtige. Die Internetseiten sind derart gestaltet, dass der Hinweis auf die Kostenpflichtigkeit oft nur schwer zu entdecken ist.

Der Weg zu diesen Seiten führt meist über Werbeanzeigen oder Werbung in den einschlägigen Suchmaschinen. Bei der Mehrzahl der Anbieter muss der Verbraucher zunächst in einem Formular seine persönlichen Daten wie Name, Adresse und Email-Adresse eingeben. Zusätzlich müssen zumeist am Ende durch Setzen eines „Häkchens“ die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) akzeptiert werden.

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